Wir bilden aus.


Grundausbildung, wie alles beginnt ….

Sitz Platz Fuss – und Ihr Hund macht was er will?


Bei uns lernen Sie den artgerechten Umgang mit Ihrem Hund für ein entspanntes Miteinander unter Anleitung eines Trainers.
Im Rahmen des Trainings erhalten Sie erste Hilfestellungen im Umgang mit Ihrem Hund, fördern und erhalten bisher erreichter Lernziele.

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Darf’s auch etwas mehr sein?


Die Begleithundeprüfung ist  Grundvoraussetzung für weiterführende Hundesportarten.

Der Boxer-Klub ist VDH prüfungsberechtigter Mitgliedsverein.

Vorbereitung:
Der Hund wird auf seine Alltagstauglichkeit überprüft.
Dabei liegen die Schwerpunkte auf Unbefangenheit, Verkehrssicherheit, Sozialverträglichkeit und Gehorsam.

 Prüfung:

Teil 1:
Der Hund zeigt in diesem Teil der Prüfung auf einem eingezäunten Grundstück, dass er sich problemlos von seinem Hundehalter durch verschiedene Aufgaben und Situationen führen lässt.

Teil 2:
Im zweiten Teil wird das Verhalten des Hundes im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr geprüft.
Die Alltagstauglichkeit eines Hundes ist eine wichtige Grundlage für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier.

Voraussetzungen:
* Sachkundenachweis (Kann vor der Prüfung abgelegt werden)
* Mindestalter des Hundes – 15 Monate
*  Chip oder eine Tätowierung zur eindeutigen Feststellung der Identität des Tieres.


Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. 
Die drei Elemente des Vielseitigkeitssports.

Fährtenarbeit:
Bei der Fährtenarbeit gilt es, 400 bis 800 Schritt lange Fährten zu verfolgen und bis zu drei Gegenstände zu erkennen und anzuzeigen.

Unterordnung:
In verschiedenen Übungen soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Hörzeichen des Hundeführers ausführt.
Das umfasst Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz-, Platz- und Stehkommandos aus der Bewegung sowie Apportierübungen.

Schutzdienst:
Mit diesem Teil wird die Vielseitigkeitsprüfung komplett.
Text folgt ….

Beitrag folgt.